Erfahrungsbericht zum Zwangsumzug
vom 06.03.2006 17:58
Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) verweigert einer Eidelstedter Hartz-IV-Empfängerin die Übernahme der Umzugs- und Renovierungskosten
Menschen, die ALG-II beziehen und deren Wohnungsmiete über dem von der Stadt Hamburg festgelegten Mietenspiegel liegt, werden aufgefordert ihre Miete zu senken.
Seit zwei Jahren sucht eine Eidelstedter Bürgerin „freiwillig" eine preisgünstige Wohnung. Sie wollte nicht abwarten, bis sie ein Schreiben von der ARGE erhält, um dann innerhalb von 3 Monaten eine neue Wohnung suchen zu müssen. Endlich hatte sie eine in Stellingen gefunden. Nicht nur das, sie bekam auch eine Zusage von der Wohnungsgesellschaft, die viele Wohnungen in Eimsbüttel unterhält.
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