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Mar 2007
Aktuelles zu den Volksbegehren
vom 01.03.2007 15:08
Aktuelles zu den Volksbegehren
Mit dem heutigen Tag liegen mehr als die für das Quorum erforderlichen 60.747 gültigen Unterschriften für jedes der beiden Volksbegehren vor. Das gab der stellvertretende Landesabstimmungsleiter Christian Kower heute bekannt.
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Arbeit: "Dumpinglöhne" in Hamburg
vom 06.03.2007 22:26
Fünf Sterne für fairen Lohn
Ein Report von Ulrich Jonas (Text) und Martin Kath (Fotos) für Hinz&Kunzt
Viele Zimmermädchen in Hamburger Hotels arbeiten Akkord – und kommen manchmal nur auf Stundenlöhne von zwei bis drei Euro. Rechtswidrig ist diese Bezahlung. Aber wer sich wehrt, riskiert den Job.
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Privatisierung: Lagerhaus-AG zu verkaufen?
vom 10.03.2007 03:34
Die Hafenarbeiter werden sich hoffentlich nicht dem Diktat des Freiherren von Beust und seines "Büttels" Gunnar Uldall beugen.
Die Beschäftigten der HHLA, die dem Gedanken einer Privatisierung nicht abgeneigt sind, sollten einmal mit ihren Kollegen von "Gegenüber" sprechen.
An diesem privatwirtschaftlich betriebenen Containerterminal arbeiten viele, gerade jüngere Mitarbeiter, nicht mehr nach dem gleichen Tarif wie die Älteren. Den Begriff des Hafenbetriebes kann man nämlich deutlich spreizen.
Die HHLA muß zu 100 % in städtischer Hand bleiben, ansonsten kommt es zu Arbeitsplatzverlust und Lohndumping. Das steht so fest, wie die Pfeiler der Köhlbrandbrücke in der Elbe.
Wolfgang Rose (ver.di) und Erhard Pumm(DGB) sind hier gefordert, die ArbeitnehmerInnen in diesem Sinne zu unterstützen.
Noch und gerade wegen des wertvollen Eigentums der Stadt, ist Hamburg die reichste Stadt Europas.
Liebe KollegInnen der HHLA, wehrt Euch gegen der Ausverkauf "EURES" Betriebes an irgendwelche Banken oder internationelen Investoren.
Die HHLA gehört allen HamburgerInnen!
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Geldgeschenke für Kinder nicht anrechnen!
vom 14.03.2007 16:01
Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 14. März 2007
Geldgeschenke an Kinder in der Regel bei Arbeitslosengeld II problemlos
Das Frühjahr ist die traditionelle Zeit für Kommunion, Konfirmation oder Jugendweihe. Häufig bekommen Kinder und Jugendliche zu diesen Festen Geldgeschenke. Solche Geldgeschenke sind in der Regel auch für Familien, die Arbeitslosengeld II beziehen, problemlos: „Wenn diese Geldgeschenke nicht unangemessen hoch sind, dürften sie nicht zu einer Kürzung der Leistung führen“, sagte Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung der Bundesagentur für Arbeit.
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